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Fortsetzung Teil 4

Am nächsten Tag sind wir dann mit dem Zettel, mit den aufgeführten Teilen, in ein Geschäft in Sukhothai gegangen. Der erste Verkäufer konnte mit dem Inhalt auf dem Zettel nichts anfangen und rief deswegen einen Kollegen. Dieser wiederum schüttelte mit dem Kopf und bat um Geduld, da sie erst einmal ihren Kollegen suchen müssten, der sich damit auskenne. Nach einiger Zeit kam nun der besagte Kollege und nahm den Zettel an sich und verschwand dann wieder. Vorher fragte er noch nach dem Durchmesser der Rohre, welche ich ihm gab. Nach einiger Zeit kam er mit drei Kartons und öffnete diese. Als Erstes kam ein Motor zum Vorschein und dann die Pumpe sowie ein Verlängerungsstück. Er erzählte meiner Frau eine sehr lange Geschichte. Ich nutzte die Zeit dazu die technischen Daten abzuschreiben, um sie später im Internet nachschlagen zu können. Er schrieb dann ein Angebot, welches auch die Montage beinhalteten sollte. Die Gesamtsumme betrug zehntausend Baht. Als Hinweis gab er uns noch auf den Weg, dass die Montage erst erfolgen könne, wenn ein Stromanschluss vorhanden sei. Wir bedankten uns und verließen das Geschäft und fuhren nach Hause. Meine Frau schluckte gewaltig über die Summe, die der Brunnen letztendlich kosten sollte. An eine Montage war zurzeit ohnehin nicht zu denken, da noch kein Stromanschluss auf unserem Grundstück vorhanden war. Erst wenn das Haus steht, bekommt es von der Gemeinde eine Hausnummer. Diese wiederum benötigt das Elektrizitätswerk und falls ein Telefonanschluss benötigt wird, auch die Telefongesellschaft, um tätig werden zu können. Einen Stromanschluss bekommt man also erst, wenn ein Haus gebaut ist, bzw. eines vorhanden ist. Erst dann kommen die Monteure des Elektrizitätswerks und verlegen die Zuleitung zum Haus und montieren den Stromzähler. Dies wird aber in einem späteren Fortsetzungsteil etwas ausführlicher beschrieben. Im Internet habe ich zu den Teilen des Brunnens recherchiert und auch entsprechende Angebote eingeholt. Von der Qualität waren die Pumpe und der Motor gut und auch kompatibel. Die erhaltenen Angebote lagen nur unwesentlich unter dem Angebot aus Sukhothai. Es ist schon faszinierend, was man heutzutage im Internet alles in kürzester Zeit finden kann. Voraussetzung ist natürlich, dass man technisches Verständnis hat und weiß, wo man suchen muss.

Nachdem es zwei Tage nicht geregnet hatte, gingen wir wieder auf unser Grundstück, um zu roden. Als wir vor einigen Jahren das Grundstück aufgeschüttet hatten, wurde nicht komplett bis zur Grundstücksgrenze aufgeschüttet. Das Grundstück ist bis jetzt noch nicht mit einer Mauer umgeben. Im Schnitt fehlen, außer zur Straßenseite, ungefähr drei bis vier Meter. Auf dem Grundstück standen einige Bäume und Sträucher, die nun gerodet werden sollten. Dies war erforderlich, damit die LKW´s, soweit wie möglich, an die Grundstücksgrenze heranfahren konnten, um weitere Erde abkippen zu können. Es sollte so wenig wie möglich in Handarbeit erfolgen. Vorausschauend hatte ich schon eine Bügelsäge gekauft. In Thailand werden überwiegend kurze Fuchsschwänze mit einem sehr langen Stil verwendet. Diese sind aber, entgegen der Meinung meiner Frau, für die anstehenden Rodungsarbeiten überhaupt nicht geeignet. Da meine Frau eine Bügelsäge nicht kannte, durfte ich damit arbeiten. Als Erstes habe ich bei einem Baum mehrere starke Zweige abgesägt, die bei einem späteren Hausbau gestört hätten. Aber dies war gar nicht so einfach, da in den oberen Blättern Nester von Ameisen waren. Die Ameisen gingen natürlich sofort auf den Kriegspfad und man musste höllisch aufpassen, nicht gezwickt zu werden. Die Stellen auf der Haut in denen die Ameisen gezwickt hatten, wurden sehr schnell rot. Wer mich von Weitem beobachtete, fragte sich sicher, welchen Tanz ich da wohl aufführte. Aber dies war eine der wenigen Möglichkeiten um die Biester abzuschütteln. In der gleichen Art habe ich dann noch mehrere Bäume zurechtgestutzt. Mit der Bügelsäge ging das sehr gut. Meine Frau hat an einer anderen Stelle auf dem Grundstück mit einem Haumesser kleinere Sträucher entfernt. Ich gab Ihr noch den Rat, die anstehenden Arbeiten mit dem schweren Haumesser, auf mehrere Tage zu verteilen. Die Zeit dazu war ja vorhanden. Aber ihre Unvernunft behielt Oberhand. Es musste alles heute erledigt werden. Nun gut. Als die Bäume soweit fertig waren, sollten jetzt die Bananenpflanzen dran glauben. Als ich die Bügelsäge einsetzte, konnte ich gar nicht glauben wie weich, aber dafür wie feucht, die Bananenstämme waren. Mit ein paar Schnitten war eine Bananenpflanze gefällt. Insgesamt standen so um die 20 Bananenpflanzen zum Fällen an. Aber auch hier gab es so seine Tücken. Bei Einigen hingen traubenförmige, rote bis lilafarbene Gehänge. Meine Frau sagte mir, dass man damit nicht in Berührung kommen solle, da sie giftig seien. Also Holzauge sei wachsam. Da die Bananenpflanzen nicht unbedingt einzeln standen, sondern in Gruppen, war trotz des weichen Schnittes ein Fällen nicht so einfach, da diese sich oben in den Kronen verfingen. Also hat hier meine Frau mit dem Haumesser kräftig gewütet. Dies hat natürlich viel Kraft gekostet und der Schweiß lief uns nur so herunter. Nachdem nun alle Bananenpflanzen nach gut drei Stunden gefällt waren, schlug ich vor, mit dem Rest am nächsten Tag weiter zu machen. Aber da war wieder ihre Unvernunft. Nein es musste alles noch heute erledigt werden. Ich wusste schon im Voraus, was mich morgen erwarten würde. Eine wehleidige Frau, die bei jeder Bewegung stöhnen würde. Die abgesägten Bäume, Äste und Blätter mussten zerkleinert und in den Bereich, wo später noch Boden aufgefüllt werden sollte, hingeschafft werden. Dies war eine zeitintensive Arbeit. Wobei wir bei den Blättern auf die Ameisen achten mussten. Aber es hieß die Zähne zusammenbeißen und die noch anstehenden Arbeiten zu erledigen. Vom häufigen Bücken fing so langsam mein Kreuz an, zu schmerzen. Deshalb legte ich immer längere Pausen ein. Meine Frau musste dafür um so mehr arbeiten. Aber irgendwann am frühen Abend, hatte sie dann doch genug und meinte, es wäre besser den Rest morgen zu erledigen. So richtig daran glauben wollte ich aus den zuvor geschilderten Nachwehen ihrer Unvernunft nicht. Wir packten also unser Handwerkszeug zusammen und fuhren nach Hause. Die Müdigkeit war so groß, dass an Essen nicht mehr zu denken war und wir daher nach dem Duschen sofort ins Bett gingen, um zu schlafen. Am nächsten Morgen konnte ich mir dann ihre Arien mit den Schmerzenslauten in allen Varianten anhören. Aber dies nützte nichts, wir wollten immerhin noch den Rest der Arbeiten auf dem Grundstück erledigen. Das Essen viel daher etwas mager aus. Der nötige Appetit fehlte uns ohnehin noch. Als wir auf dem Grundstück ankamen, staunten wir nicht schlecht, da aus den abgesägten Stämmen der Bambuspflanzen über Nacht schon wieder neue Triebe gewachsen waren. Außerdem sah das Grundstück nach dem gestrigen Roden sehr leer und gelichtet aus. Wir konnten jetzt das Nachbargrundstück, sowie den Gemeindebrunnen sehen. Vorher waren diese durch Blätter und Zweige verdeckt. Wir räumten nun mit der musikalischen Untermalung unseres Stöhnens den Rest der zerkleinerten Äste, Zweige und Blätter weg.

Wir wurden gerade fertig und saßen bereits im Auto, als ein starker Regen einsetzte. Die Fahrt nach Hause war dadurch sehr beschwerlich, da man teilweise nur im Schritttempo fahren konnte. Es gab wieder viele unvernünftigen Thais, die obwohl die Sicht gleich null war, meinten überholen zu müssen. Die Straßenverhältnisse waren durch die Witterungsverhältnisse sehr schlecht, da das Regenwasser nicht abfließen konnte und somit auf den Straßen stehen blieb. Als wir dann zu Hause ankamen, war an ein Aussteigen nicht zu denken. Der Regen war so stark, dass man innerhalb weniger Sekunden total durchnässt gewesen wäre. Als der Regen auch nach über dreißig Minuten immer nicht abebbte, bissen wir in den sauren Apfel und liefen einfach durch den Regen zu unserem Bungalow. Wir kamen pitschnass dort an.
Gelegentlich sind wir zum Einkaufen ins BIG-C gefahren. Hier gibt es alles auf einem Fleck und jede Menge von Fast-Food-Restaurants. Es ist erschreckend wie sich im Laufe der letzten Jahre, auch in Thailand, die Essenskultur geändert hat. Überall verbreiteten sich Fast-Food-Ketten. Daraus resultiert natürlich auch, dass schon kleine Kinder sehr dick sind. Von den Erwachsenen gar nicht zu sprechen. Diese Änderung habe ich in den letzten neun Jahren, in denen ich alle zwei bis drei Jahre für längere Zeit in Thailand Urlaub machte, immer mehr beobachtet. Die normale Thaiküche mit Reis, Nudeln und Suppen mag etwas eintönig sein, sodass sich Fast-Food-Essen förmlich anbietet. Zumal im Fernsehen, welches in Thailand immer läuft, die Werbung zu den unterschiedlichen Fast-Food-Spezialitäten ständig wiederholt wird. Die Kinder sind dem schon von klein aus ausgesetzt und werden dadurch nachhaltig geprägt. Ich denke in naher Zukunft wird Thailand die gleichen Probleme mit dem Übergewicht der Bevölkerung haben, wie jetzt schon die USA oder auch Europa. Aufgrund der hohen Temperaturen ist in den Schulen der Drang zu sportlicher Betätigung nicht sonderlich ausgeprägt. Da ich selber sehr dick bin (Resultat einer früheren schweren Erkrankung) und ich bis heute und auch bis an mein Lebensende keine schweren Tätigkeiten oder Sport ausüben darf, möchte ich dieses Thema hiermit beenden.

In Deutschland bzw. Europa ist jetzt Sommerzeit, während in Thailand die Regenzeit herrscht. In diesem Jahr war der Regen extrem stark und die Flüsse traten derart über die Ufer, dass es zu verheerenden Überschwemmungen kam. Selbst Farangs, die schon mehr als zehn Jahren in Sukhothai leben, sagen, soviel Regen hätten sie noch nie erlebt. In Sukhothai und Umgebung leben schätzungsweise zehn Farangs. Einige davon treffen sich jeden Samstag ab zehn Uhr im Schwimmbad in Sukhothai zum Plausch. Natürlich habe ich diesen Tipp übers Internet von einem Farang bekommen. Nun versuche ich samstags zum Erfahrungsaustausch ins Sukhothaier Schwimmbad zu kommen. Hier kann man dann seine Fragen stellen. Viele Fragen behandeln dabei das Thema Visum. Welche Erfahrungen wurden so gemacht? In welcher Stadt bekommt man sein Visum? Welche Dokumente sind erforderlich und woher bekommt man sie? Da es die unterschiedlichsten Visaarten gibt, muss man sich das heraussuchen, welches man selbst braucht. Bei der Beantragung eines Visums muss man allerdings immer auch den Ermessensspielraum des bearbeitenden Beamten mit berücksichtigen. Natürlich wird auch über die einzelnen Häuser der Farangs gesprochen. Wie diese entstanden sind und welche Abenteuer damit verbunden waren und auf was man später alles achten sollte. Meine Anwesenheit bei dem wöchentlichen Plausch beschränkt sich meist auf dreißig bis vierzig Minuten. Natürlich sprachen wir auch über die vorgezogene Wahl in Thailand. Erstmalig wird in Thailand eine Frau das Land als Ministerpräsidentin leiten. Aber es wäre nicht Thailand, wenn das Wahlergebnis nicht schon wieder angezweifelt werden würde. Es laufen diverse Einsprüche. Das Gericht wird vermutlich noch Monate brauchen, um zu einer Entscheidung zu gelangen. Bis dahin werden aber die Rothemden das Sagen haben. Was das für die Farangs bedeuten wird, ist noch völlig unklar. Ich vermute, es gibt Wichtigeres im Lande zu tun und zu ändern sein, als sich um Farangs und den Tourismus zu kümmern. Wenn man wirklich Devisen ins Land holen wollte, könnte man durch Erleichterungen einiges bewirken. Ich möchte aber hierzu nun nichts Weiteres schreiben. Auf jeden Fall ist es jetzt etwas ruhiger im Land. Bis einen Tag vor der Wahl zogen die jeweiligen Parteien mit viel Lärm durch die Straßen der Provinzen, Städte und Dörfer und warben um Ihre Partei. Dazu muss man wissen, dass es in Thailand Wahlpflicht gibt. In Thailand ist es von Freitagabend bis zum Wahlsonntag, verboten war, irgend etwas über die Wahl zu berichten.

Erfahrungsberichte_Wolfgang_04-01
Erfahrungsberichte_Wolfgang_04-02
Erfahrungsberichte_Wolfgang_04-03
Erfahrungsberichte_Wolfgang_04-04

Nun wieder zurück zu den schweren Regenfällen und den Überschwemmungen. Es war für mich nicht vorstellbar, das über Nacht der Pegel des „Yom River„ der durch Sukhothai fließt, über drei Meter ansteigen würde. Der Wasserstand war bis zu diesem Zeitpunkt schon bis zur Höhe des Schutzdammes angestiegen. Die Schutzmaßnahmen, die die Stadt vor vielen Jahren vorgenommen hatte, wie die Erhöhung des Schutzdammes, der Einbau von starken Pumpen an mehreren Stellen, waren diesmal nicht ausreichend. Das Wasser drückte mit enormer Gewalt aus den Abwasserrohren und lief über die Brücken und den Schutzwall. Hier halfen auch eilig herangefahrene Sandsäcke nichts. Die Stadt stand somit unter Wasser. Viele Ausfallstraßen mussten gesperrt werden. Das öffentliche Leben brach zusammen. Auch die vielen Straßenverkäufer hatten keine Chance etwas zu verkaufen. Das Militär wurde beauftragt, den vielen in Not geratenen Menschen zu helfen. Außerdem wurden an den großen Ausfallstraßen Zeltstädte eingerichtet, wo Freiwillige mit den entsprechenden Werkzeugen und Maschinen, wie z. B. Pumpen ausgestattet waren, um den betroffenen Menschen zu helfen. Hier muss man neidlos anerkennen, dass dies sehr schnell und unbürokratisch ablief. Hier war kein aufwendiges Genehmigungsverfahren notwendig, um z. B. das Militär einsetzen zu können. Wir waren in der glücklichen Lage, dass wir auf einer kleinen Anhöhe wohnten. Aber die Auswirkungen bekamen auch wir zu spüren. Zu allem Überfluss fiel das Leitungswasser aus. Aus den Erfahrungen der letzten Reisen rechnete ich schon einmal mit einem Ausfall von einer Woche. Aber es scheint man hatte inzwischen gelernt. Denn kein Wasser zu liefern bedeutet immerhin auch, kein Wassergeld zu bekommen. Am nächsten Morgen gab es dann wieder Wasser. Allerdings war der Druck so schwach, dass der Durchlauferhitzer nicht ansprang. Demnach war also kalt duschen angesagt. Das morgendliche Essen musste auch ausfallen, da im Restaurant Wasser fehlte und es somit geschlossen blieb. Es blieb uns an diesem Tag nichts anderes übrig, als ihn in unserem Bungalow zu verbringen. Das Internet brach zeitweise auch zusammen. Aus dem Wetterbericht im Internet war zu entnehmen, dass ein starker Monsunregen von Vietnam kommend über Thailand zog. Es gab unzählige Unwetterwarnungen. Die hatten wir, wenn auch in abgeschwächter Form, am eigenen Leib erfahren. Die Stadt „Nan“ und Umgebung wurden zum Katastrophengebiet erklärt. Dies hatte natürlich für uns unmittelbar starke Auswirkungen, da das viele Wasser über die Flüsse „Whang„ , „Nan“ und „Yom„ zu uns und den anliegenden Städten kommen sollte. Selbst der angelegte „Sirikit“ Stausee, unterhalb der Stadt „Nan“ konnte kein Wasser mehr aufnehmen. Für uns bedeutete dies, unser tägliches Essen mussten wir uns anderweitig besorgen, da alle Restaurants und Geschäfte innerhalb der Stadt geschlossen waren. Nach ein paar Tagen, als die Flutwelle durch die Stadt durch war, konnten wir die Ausmaße der Zerstörungen sehen. Wir waren fassungslos. Hierzu muss man wissen, dass es in Thailand zwar eine Gebäudeversicherung mit entsprechender Hausratsversicherung gibt, aber nur sehr wenige Menschen diese bezahlen können. Viele Leute hatten nicht mehr, als ihr nacktes Leben retten können. Viele Häuser, Hütten und Straßen waren zerstört. Ich möchte mich hier aus Respekt vor den Leuten nicht weiter auslassen und die beigefügten Bilder dafür sprechen lassen. Das Hochwasser ist zwischenzeitlich zurückgegangen. Die Straßen sind wieder passierbar, aber die Lage ist immer noch angespannt, da es täglich zu teils heftigem Starkregen kommt. Außerdem gibt es ständig Durchsagen, die auf die Gefahr des Denguefiebers hinweisen. Da durch den starken Regen die Vermehrung der Stechfliegen rapide zunahm, stellt Denguefieber eine ernsthafte Gefahr dar, da es sogar zum Tod führen kann. In den Städten und Dörfern sind an vielen Masten Lautsprecher installiert, die dazu dienen, die Bevölkerung zu informieren. Auch die buddhistischen Klöster benutzen diese zur Verbreitung Ihrer Botschaft. Diese Lautsprecher können allerdings auch manchmal sehr lästig werden. Unser Bürgermeister hat z. B. die Angewohnheit, darüber morgens um sechs Uhr, oder für uns mitten in der Nacht, lauthals die Bevölkerung zu informieren. Um folgenden Berichten nicht vorzugreifen, sei gesagt, dass bis zum heutigen Tage die Lage noch immer sehr angespannt ist.

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Viele Grüße
Wolfgang und Kaek aus Sukhothai / Berlin
E-Mail: thaikunst@yahoo.de
Homepage: http://thaikunst.de.to/

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